Nachwuchsarbeit beim Skiverband

Förderverein unterer Wald

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Positiver Verlauf der Disziplinversammlung am Trainingsstützpunkt Mitterfirmiansreut

aus dem Bereich Alpin - Mitterfirmiansreut, Alpin-Intern, Alpin erstellt am 18.11.2011 um 13:39 Uhr

Nach Begrüßung durch den Stützpunktleiter Josef Denk sicherte Manfred Selwitschka vom Zweckverband Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut erneut seine volle Unterstützung bei der Trainingsorganisation zu. Vorrangig steht der Kißlingerhang für die Trainingseinheiten zur Verfügung. Darüber hinaus wird auch weiterhin die Möglichkeit bestehen, am kleinen und großen Almberglift zu trainieren. Von Michael Bumberger wurde in diesem Zusammenhang die hervorragende Trainingsorganisation in der vergangenen Saison hervorgehoben. Ein großer Dank ging hier an die Verantwortlichen des Zweckverbandes.

 

Erstmals stellte sich der Förderverein alpiner Skinachwuchs Unterer Wald vor. Der stellvertretende Vorstand Dr. Nobert Popp erläuterte ausführlich die Ziele und das Konzept des Fördervereins. Der Zweck des Fördervereins ist die Unterstützung des alpinen Skinachwuchses am Trainingsstützpunkt Mitterfirmiansreut zur Steigerung der sportlichen Leistung. Auch hier ging ein großer Dank an Manfred Selwitschka und an den 1. Bürgermeister, Alfred Schraml die dem Förderverein alpiner Skinachwuchs Unterer Wald eine Werbefläche im Zentralkassenbereich Mitterfirmiansreut zur Verfügung stellen.

 

Der hautamtliche Schülertrainer Andi Pinter stellte im Anschluss das Technikleitbild alpin sowie die Trainingsmöglichkeiten im Kinder- und Schülerbereich dar. Ein breitgefächertes, vielseitiges Training ist der Schlüssel für zukünftige Erfolge. Er betonte die Wichtigkeit der Basisarbeit in den Skiclubs, die am Trainingsstützpunkt angeschlossen sind. Die beiden Stützpunkttrainer Michael Bumberger und Andi Wensauer sowie die anwesenden Sportwarte Gerhard Richter und Andreas Fuchs würden einen Ausbau der Nachwuchsarbeit in den örtlichen Skiklubs begrüßen. Michael Bumberger betonte, dass dort der Grundstein für eine erfolgreiche regionale Nachwuchsarbeit im alpinen Rennsport gelegt wird.

 

In einer anschließenden Diskussionsrunde, standen Andi Pinter und Gerhard Richter für Fragen der Anwesenden zur Verfügung. Ein Schwerpunkt bei diesem offenen Dialog war die Frage nach der Trainingsörtlichkeit der Nachwuchsläufer im Schüleralter. Der Trainingsstützpunkt Mitterfirmiansreut ist in der glücklichen Lage, dass er mit Andreas Wensauer einen Schülertrainer besitzt und daher das Schülertraining auch am Stützpunkt stattfinden kann. Andi Pinter und Gerhard Richter stellten klar, dass hier nicht die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Trainingsstützpunkt im Vordergrund steht. Es ist unerheblich, ob die Kinder in der Schülermannschaft am Arber oder in Mitterfirmiansreut trainieren. Entscheidend für eine Förderung durch die Verantwortlichen ist die Leistung der Nachwuchsläufer.